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Betriebliche Bildung

Hier erhalten Sie weitergehende Informationen zu den folgenden Themen in der Betrieblichen Bildung:

Medizinproduktegesetz – Betreiberverordnung

Die Veranstaltungen dienen der Erläuterung des aktuellen Medizinprodukterechts. Die TeilnehmerInnen erfahren, wer in welchem Arbeitsbereich die Verantwortung für die Einhaltung des Gesetzes trägt und wie jeder einzelne gefordert ist, die
gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Die relevanten Aussagen des Gesetzes werden dargestellt, die Umsetzung in der Praxis/im Gemeinschaftsklinikum Mitterlrhein (Betriebsstätten: Boppard, Koblenz/Ev. Stift St. Martin, Nastätten) erläutert.

Referent

Klaus Wolf, Medizintechniker, Med.-Produktebeauftragter

Für den Standort Ev. Stift St. Martin
Tag Datum Uhrzeit Ort
Dienstag 19.04.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Konferenzraum 11. OG, Koblenz
Montag 04.07.2016 07.30 Uhr - 08.30 Uhr Konferenzraum 11. OG, Koblenz
Donnerstag 08.09.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Konferenzraum 11. OG, Koblenz
Für den Standort Heilig Geist
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 03.11.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Gruppenraum 705
Für den Standort Paulinenstift
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 10.11.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Saal Seniorenheim
Transfusionsfortbildung

Gegenstand der Fortbildung ist der Umgang mit Blut- und Blutprodukten durch alle daran Beteiligten, mit Hilfe der Darstellung des Transfusionsgesetzes und der neuen Hämotherapierichtlinien von 2005.

Inhalt

Zentrale Aspekte sind dabei die Anforderung, Verabreichung und die Dokumentation von Blutprodukten. Hierbei werden die Aufgaben des Arztes und die Aufgaben der Pflegekraft klar definiert.

Zielgruppe

Alle MitarbeiterInnen der Pflege, alle neuen –noch nicht geschulten Ärzte, sonstige interessierte MitarbeiterInnen

Referent

Leitender Oberarzt Dr. Dirk Niemann, Transfusionsverantwortlicher

Für den Standort Heilig Geist
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 17.11.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Gruppenraum 705
Für den Standort Ev. Stift St. Martin
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 01.09.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Konferenzraum, 11. OG
Für den Standort Paulinenstift
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 20.10.2016 14.15 Uhr - 15.15 Uhr Konferenzraum
„Schockraumalgorithmus-Schulung“

Kontext: Traumazentrum - Polytraumaversorgung

Zielgruppe

• Pflichtfortbildung für alle am Prozess beteiligten MitarbeiterInnen
• Alle interessierten MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen

Die Schockraumalgorithmus-Schulungen werden 4x jährlich angeboten, die Teilnahme an der Fortbildung ist für alle am Prozess beteiligten MitarbeiterInnen verpflichtend. Alle leitenden Ärzte, Abteilungsleitungen, Stationsleitungen werden gebeten, den Termin für ihre nachgeordneten, noch nicht geschulten MitarbeiterInnen einzuplanen.

Referent

Dr. Ulf Komp, Traumamanager, ATLS Provider, ATLS Instrictor

Für den Standort Ev. Stift St. Martin
Tag Datum Uhrzeit Ort
Montag 19.09.2016 14.00 Uhr - 15.30 Uhr Konferenzraum 11.OG
Mittwoch 12.12.2016 14.00 Uhr - 15.30 Uhr Konferenzraum 11.OG
Kardio-pulmonale Reanimation

Basismaßnahmen der Reanimation (Basis Life Support nach ERC-Leitlinien 2010)

  • Praktisches Üben der Basisreanimation
  • Verwendung AED (Automatisierter Externer Defibrillatoren)
  • Kennenlernen des hausinternen Ablaufes einer Reanimation

Zielgruppe

MitarbeiterInnen aller medizinisch-pflegerischen Berufsguppen

Referenten

Für den Standort Koblenz: Alexander Mette, Lehrrettungsassistent – Mega Code Trainer

Für den Standort Boppard und Nastätten: Christian Brose, Lehrrettungsassistent – Mega Code Trainer

Für den Standort Heilig Geist

Termine
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 14.07.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 14.30 Uhr - 16.30 Uhr Gruppenraum 705
Donnerstag 08.09.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 14.30 Uhr - 16.30 Uhr Gruppenraum 705
Donnerstag 24.11.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 14.30 Uhr - 16.30 Uhr Gruppenraum 705
Für den Standort Ev. Stift St. Martin
Tag Datum Uhrzeit Ort
Montag 19.09.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 13.30 Uhr - 15.30 Uhr Schule
Mittwoch 26.09.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 13.30 Uhr - 15.30 Uhr Schule
Montag 14.11.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 13.30 Uhr - 15.30 Uhr Schule
Montag 30.11.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 13.30 Uhr - 15.30 Uhr Schule
Mittwoch 05.12.2016 11.30 Uhr - 13.30 Uhr und 13.30 Uhr - 15.30 Uhr Schule
Mega Code Training

Mega Code Training

Erweitere Maßnahmen nach Notfall, dabei Einführung in das Mega-Code-Management, Praxistraining Basisreanimation, Praxistraining erweitere Reanimation (das Mega Code Training ist über die Bezirksärztekammer zertifiziert/ 6 FB-Punkte)

Zielgruppe

Ärzte, Pflegepersonal der IntensivstationenAnästhesie, OP’s und Herzkatheterlabor

Referent

Jens Schwietring, Facharzt für Anästhesiologie – spez. anästhesiologische Intensivmedizin –, DRK-Kreisverband

Richard Gimbel, Lehrrettungsassistent, DRK Koblenz

Für den Standort Ev. Stift St. Martin
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 14.07.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Schule
Donnerstag 22.09.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Schule
Donnerstag 10.11.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Schule
Donnerstag 01.12.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Schule
Für den Standort Heilig Geist
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 13.10.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Gruppenraum MAV
Für den Standort Paulinenstift
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 01.09.2016 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Konferenzraum
Praxisanleiter-/Mentorentreffen

(gemeinsames Treffen der Praxisanleiter aller drei Standorte)

Das Zusammenkommen der Praxisanleiter findet vierteljährlich statt und dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Schule und Praxis, sowie der Weitergabe aktueller Informationen durch die Schule.

ReferentInnen

Alle MitarbeiterInnen der Schule, GastreferentInnen

Termine

Die Termine für die PAL-Treffen im Standorten Boppard und Nastätten (1 x jährlich) werden frühzeitig bekanntgegeben.

Termine
Tag Datum Uhrzeit Ort
Dienstag 27.09.2016 14.00 Uhr - 15.00 Uhr Bildungszentrum
Dienstag 22.11.2016 14.00 Uhr - 15.00 Uhr Bildungszentrum
Grundlagenschulung - Behandlungspfade

Schulungsinhalte

  • Klinische Pfade als Steuerungsinstrument
  • Projekt „Klinische Pfade “
  1. Ziele
  2. Statusübersicht
  3. Umgang mit Varianzen
  4. Häufig gestellte Fragen

Zielgruppe

Alle neuen MitarbeiterInnen (für alle neuen ärztlichen und pflegerischen MitarbeiterInnen ist die Teilnahme verpflichtend)

Referenten

Melitta Mayer, Qualitätsmanagement Stiftmobil

Termine
Tag Datum Uhrzeit Ort
Mittwoch 31.08.2016 14.00 Uhr - 15.30 Uhr Zentrale Dienstleistung, Raum 317, Koblenz
Mittwoch 09.11.2016 14.00 Uhr - 15.30 Uhr Zentrale Dienstleistung, Raum 317, Koblenz
Die moderne Wundversorgung am SKM

Die moderne Wundversorgung gewinnt bei chronischen Problemwunden rasch an Bedeutung. Es ist evident, dass die feuchte Wundbehandlung physiologischer und schmerzärmer ist. Viele Produkte der herkömmlichen Wundbehandlung haben durch die BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) ihre Zulas-sung verloren. Die Umsetzung des Expertenstandards zur Pflege von Menschen mit chronischen Wunden des DNQP (Deutsches Netzwerk für die Qualitätsentwicklung in der Pflege) macht eine Strukturierung der Wundbehandlung am SKM erforderlich. Hiermit beschäftigt sich unsere Wund-AG.

Die Wunde wird vielfach erstmals durch Pflegekräfte entdeckt. Der Wundbutton in Patidok vereinfacht die Erfassung. In die Wundbeurteilung und Verbandwechsel werden zunehmend Fachpflegekräfte und Pflegedienste eingebunden. Zur Wund-behandlung gehört aber neben der Anordnung eines Therapiekonzeptes zwingend auch die wiederholte Frage nach der Wundursache und das chirurgische Debride-ment. Hier sind Klinikärzte und niedergelassene Ärzte gefordert. Die Wundbehandlung ist interprofessionell,interdisziplinär und intersektoral.

Diese betriebsinterne Weiterbildung für alle betroffenen Berufsgruppen soll einen Einblick in die moderne, feuchte Wundbehandlung bieten. Die unübersichtliche Vielfalt der Wundauflagen wird mit Hilfe der WundUhr© transparenter gemacht. Besonderheiten bei der Umsetzung des Expertenstandards am SKM werden näher gebracht.

Kernpunkte

  • Definition der chronischen Wunde
  • Die Wunderfassung mit dem Wundbutton in Patidok
  • Die WundUhr© – Eine Übersicht bei der Wundversorgung
  • Die standardisierte Wundproduktepalette in ProAlpha
  • Die Berücksichtigung der Lebensqualität des Patienten

Neu:
Einführung der neu erarbeiteten Dokumente

  • Wunderfassungsbogen
  • Wundverlaufsbogen
  • Checkliste Vakuum-Therapie

Zielgruppe

Ärzte und Pflegekräfte, die eine Basiseinführung in die moderne Wundversorgung suchen. Auch zur Auffrischung von Wundexperten geeignet.

Referenten

PD. Dr. med. Gunnar Riepe, Elke Hörning, Dr. Cornelia Kiewert, Mitglieder der Wund-AG

Termine
Tag Datum Uhrzeit Ort
Mittwoch 26.10.2016 14.00 Uhr - 17.15 Uhr Koblenz, Schule
Expertenstandards - praxisnah

(Handlungsleitende Assessments/Erhebungsinstrumente und Interventionen aus den Expertenstandards für die tägliche Arbeit im SKM)

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sind von Pflegewissenschaftlern und Experten aus der Pflegepraxis entwickelte Instrumente, zur Qualitätssicherung in der Pflege.

Expertenstandards werden dem Anspruch gerecht, wirksame Instrumente der Qualitätsentwicklung zu sein und durch aktiven Theorie-Praxis-Transfer zur Entwicklung und Professionalisierung der Pflegepraxis beizutragen. Sie liefern das derzeit am besten gesicherte Wissen zu relevanten Pflegethemen, sie setzen verbindliche Maßstäbe und sollen vor allem die Qualität des Pflegehandelns verbessern, indem sie ein einheitliches Qualitätsniveau vorgeben. Sie definieren Ziele in der pflegerischen Patientenversorgung. Dazu zeigen sie die notwendigen Erhebungsinstrumente und pflegerischen Interventionen auf. Daneben werden in den Expertenstandards auch Handlungsalternativen und Handlungsspielräume aufgezeigt.

Inhalte:
Die Bedeutung der Expertenstandards für die Pflegepraxis sowie deren konkrete Anwendung in der Praxis, sollen in dieser Veranstaltung dargestellt werden. Es geht um das praktische Nutzen und die praktische Anwendung in der alltäglichen Pflegepraxis.

Anwendungsbeispiele:

  • Anwendung der Einschättzungs-/Assessmentsinstrumente
  • Auswahl geeigneter Interventionen
  • Notwendige Dokumentationskriterien für die Darstellung der geleisteten Arbeit
  • Evaluation des Genesungsverlaufes (Pflegebedarfsverlauf des Patienten)

Zielgruppe:
1x jährlich verpflichtende Veranstaltung für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pflege
(Gesundheits- und Kranken/innen, Krankenschwester, Krankenpfleger, Krankenpflege-Helfer/innen)

Referentinnen:
Kristina Kunz, Betriebswirtin für Sozial- und Gesundheitswesen, Qualitätsmanagementbeauftragte
Marie-Theres Kaiser, Dipl.Pflegewirtin (FH)

Die Schulungstermine werden frühzeitig über Lotus Notes bekannt gegeben.

Grundschulung – Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS)

Seit mehr als 10 Jahren wird ein Großteil der erbrachten Leistungen im Krankenhaus über DRG`s abgerechnet. Pflege ist im DRG-System mehr oder weniger unsichtbar, da es in erster Linie medizinisch orientiert ist.
Um überhaupt eine Größenordnung zur Personalberechnung zu haben, wird in circa 80% der Kliniken in Deutschland (auch im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein – in den Standorten Boppard, Koblenz Ev Stift St. Martin und Nastätten) weiterhin die PPR eingesetzt.

Wichtiger Zusammenhang PPR-PKMS:
Damit die PKMS-fähigen Patienten auch in der krankenhausinternen Berechnung von pflegerischen Leistungen sichtbar werden, wurde auf der Grundlage der PPR (= Einstufung A1 – A3) eine weitere Stufe entwickelt (= Einstufung A4).

PKMS (Pflegekomplexmaßnahmenscore):
Seit dem 01.01.2012 hat die Pflege mit dem erlösrelevanten PKMS (durch die ereichten Punktwerte am Ende des
Krankenhausaufenthaltes) zum ersten Mal die Möglichkeit, erbrachte pflegerische Leistungen, zumindest für einen kleinen Teil der Patienten, im DRG -System abzubilden und Zusatzentgelte zu generieren.

PKMS-Dokumentation (Voraussetzung: Kenntnis der PPR und der PKMS-Kriterien): Für die PKMS-Dokumentation ist es deswegen notwendig, dass alle pflegerischen Mitarbeiter in der Lage sind, sowohl die Leistungen im Sinne der PPR als auch Leistungen im Sinne des PKMS ordnungsgemäß zu erfassen und zu dokumentieren.

Zur Leistungsdokumentation in der Pflege werden seit Ende April 2012 neue Formulare eingesetzt, die stetig weiterentwickelt werden. Denn der PKMS ist wie das DRG-System ein lernendes System.


Schulungsinhalte
• Grundlagen der PPR und des PKMS
• Klärung verschiedener Begrifflichkeiten (ICD 10, OPS)
• Einstufungssystematik PPR/PKMS
• Bei wem finden die Einstufungen nach PPR und/oder PKMS Anwendung?
• Dokumentation PPR/PKMS
- Pflegeanamneseblatt
- Erhebung der Gründe, die den PKMS auslösen
- Leistungsdokumentationsformular
- Dokumentation der erreichten Tagespunktwerte nach PKMS
- Einstufung nach PPR (A1-A4 / S1-S3)
- Bearbeiten von Fallbeispielen
- MDK-sichere Dokumentation
• Veränderungen des PKMS für 2015

Dozentin:
Marie-Theres Kaiser, Mitarbeiterin Kompetenzzentrum Pflege

Zielgruppe:

Alle Pflegenden, die zur Leistungsdokumentation verpflichtet sind sowie alle Interessierten.
Insbesondere Pflegende die bisher noch keine Grundschulung PKMS hatten oder nur wenig/gar nicht mit dem Thema PKMS vertraut sind (z.B. neue MA).

Termine
Tag Datum Uhrzeit Ort
Donnerstag 20.10.2016 08.45 Uhr - 12.00 Uhr
14.00 Uhr - 17.15 Uhr
(2 Veranstaltungen)
Konferenzraum, 11. OG, Koblenz
Aktuelle Bildungsangebote für den Pflegedienst

Fortlaufend werden für den Pflegedienst in den Standorten Boppard, Koblenz Ev. Stift St. Martin und Nastätten aktuelle Pflegethemenangeboten. Die Einladung zu den Veranstaltungen erfolgt frühzeitig über die Betriebliche Bildung (Lotus Notes).

Kontakt Koblenz

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Bildungszentrum
Johannes-Müller-Straße 7
56068 Koblenz


Telefon 0261 137-1269

Telefax 0261 137-1945


Kontakt

So finden Sie zu uns

Ihre Ansprechpartner
Katrin Müller 

Katrin Müller

Kaufm. Leiterin Bildungszentrum
Telefon: 0261 137-1269
Telefax: 0261 137-1945

Stefanie Schirp 

Stefanie Schirp

Bildungsbeauftragte Ev. Stift St. Martin, Heilig Geist, Paulinenstift
Telefon: 0261 137-1460
Telefax: 0261 137-1945