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Informationen zur Entlassung

Den Zeitpunkt Ihrer Entlassung legt Ihr behandelnder Arzt fest. Bitte denken Sie daran am Tag Ihrer Entlassung Ihre Telefonkarte abzugeben.
Sofern sie gesetzlich krankenversichert sind, zahlen Sie bitte vor Verlassen des Stiftungsklinikum Mittelrhein an der Aufnahme Ihren Eigenanteil in Höhe von 10 Euro pro Tag. Dieser fällt pro Kalenderjahr für maximal 28 Tage an. Kinder bis 18 Jahre und Schwangere während des Entbindungsaufenthaltes sind von dem Eigenanteil befreit.
Sie erhalten auf der Station einen Arztbrief mit wichtigen Informationen zur durchgeführtenDiagnostik und Therapie sowie weiterführende Behandlungsempfehlungen. Mit diesem Brief stellen Sie sich bitte bei Ihrem Arzt vor. Wenn sie weiterhin Medikamente benötigen, stellt dieser Ihnen auch das entsprechende Rezept aus.

Weiterbehandlung

Wenn Sie aus dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein entlassen werden, gibt es mehrere Möglichkeiten Ihrer Weiterbehandlung Im besten Fall gehen Sie gesund nach Hause und brauchen nicht mehr weiter behandelt zu werden. In den anderen Fällen gibt es die Möglichkeiten der nachstationären oder ambulanten Behandlung, die Behandlung in den Tageskliniken, oder die Weiterbehandlung in einer Rehabilitationseinrichtung.

Nachstationäre Behandlung

Hier können Sie, wenn Ihr Arzt dies so festgelegt hat, im Verlauf von 14 Tagen nach der Entlassung an bis zu sieben Tagen diagnostische oder therapeutische Maßnahmen durchführen lassen.

Ambulante Behandlung

In einigen Kliniken ist eine ambulante Weiterbehandlung möglich. Weitere Informationen erhalten Sie durch Ihren behandelnden Arzt.

Stationäre Rehabilitation

Wenn der Arzt es für erforderlich hält, wird er den Patienten die Weiterbehandlung in einer Rehabilitationsklinik empfehlen. Die Anschlussheilbehandlung (AHB) soll sich, wie der Name sagt, unmittelbar an die stationäre Behandlung anschließen, möglich ist ein Intervall von maximal vierzehn Tagen nach der Entlassung.

Ambulante Rehabilitation

Seit Juli 2004 ist Rehafit (unsere Praxis für Physiotherapie,Ergotherapie und ambulantes Rehazentrum) zur ambulanten muskuloskeletalen Rehabilitation zugelassen.

Die Vorteile der ambulanten Rehabilitation sind:

  • Wohnortnahe Betreuung in vertrauter sozialer Umgebung, im täglichen Kontakt mit Familie und Freunden
  • Einbeziehung von Angehörigen in die Seminare z.B. bei der Ernährungsberatung
  • tägliche Erprobung der in der Reha-Behandlung erlernten Veränderungen des Lebensstil im häuslichen Umfeld
  • Größere Flexibilität bis hin zur arbeitsbegleitenden Rehabilitation (sofern gewünscht)
  • Nahtloser Übergang der Betreuung in einer vernetzten Versorgungsstruktur zwischen Akutklinik – ambulantem Reha-Zentrum – nachsorgenden Ärzten

Näheres finden Sie auf unserer Seite

www.rehafit-rehamobil.de

Zentrale Auskunft

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Johannes-Müller-Straße 7
56068 Koblenz


Telefon 0261 137-0

Telefax 0261 137-1234


Kontakt

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