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Wahlfächer in Koblenz

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Chefarzt: Dr. med. Matthias Schäfer

In den Operationssälen sowie in verschiedenen Funktionsbereichen (Röntgen,Computertomographie, Kernspintomographie, Angiographie, Herzkatheter-Meßplatz und Ambulanzen) werden jährlich am Standort Koblenz ca. 8.500 Narkosen durchgeführt. Alle modernen Verfahren der Allgemein- undRegionalanästhesie kommen zur Anwendung. In den einzelnen OP's stehen modernste Narkose- und Überwachungsgeräte zur Verfügung.

Die interdisziplinäreIntensivstation mit 20 Betten steht ebenfalls unter anästhesiologischer Leitung. Auf dieser werden alle gängigen Verfahren der postoperativen Intensiv- und Schmerztherapie nach großen chirurgischen Eingriffen, Langzeitbeatmungen sowie Intensivüberwachungsmaßnahmen durchgeführt. Hierzu steht eine moderne apparative Ausrüstung - wie modernste Beatmungsgeräte, Hämofilter, Ultraschallgeräte und Spezialbetten - zur Verfügung. Die neueIntensivstation wurde am 01.11.08 eröffnet. Diese verfügt über 25 Betten und deckt neben der Intensivmedizin auch den IMC-Bereich ab.

Klinik für Augenheilkunde

Moderne Operations- und Diagnoseverfahren zeichnen das überaus umfangreiche Leistungsspektrum der Klinik für Augenheilkunde aus. Hier wird die schonende Operation des grauen Stars mit der sogenannten Kleinschnitt-Technik und Implantation faltbarer Kunstlinsen ebenso durchgeführt wie das gesamte Operationsspektrum der Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, einschließlich derInjektion neuester antiproliferativer Substanzen in den Glaskörper zur Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (Triamitolon, Avastin etc. ), Operationen des Glaukoms (sog. Grüner Star), Hornhaut-Transplantationen, sowie die Chirurgie der Augenmuskeln, der Tränenwege und der Lider (inkl. Tumor- und plastischer Rekonstruktionsoperationen).

Alle modernen Laserverfahren zur Behandlung der Netzhaut (inkl. photodyna-mischer Therapie (PDT) zur Behandlung der feuchten Makuladegeneration), des grünen Stars (Iridotomie, Zyklophotokoagulation, LTP) und des Nachtstars kommen hier ebenso täglich zur Anwendung wie auch die Laserkorrekturen von Fehlsichtigkeiten mittels Excimer-Laser (LASIK und LASEK).

Außerdem wird die Implantation von Kunstlinsen zur Korrektur sehr hoher Fehlsichtigkeiten (ICL, sog. einpflanzbare Kontaktlinse) vorgenommen.


Das diagnostische Spektrum umfasst die digitale Video-Foto-Angiographie zur genauen Bestimmung von Durchblutungsstörungen an Netzhaut und Iris, die optische Kohärenztomographie (OCT) zur Schichtuntersuchung der Netzhaut und der Heidelberger Retina Tomographie (HRT) zur Darstellung von Ödemen (Schwellungen) der Netzhaut, die Hornhaut-Topometrie und Hornhaut-Dickenmessung mittels Ultraschall oder Licht, die UltraschallDiagnostik und Biometrie von Augapfel und Augenhöhle (A-Bild und B-Bild), die Lasergestützte hochpräzise Vermessung des Augapfels (optische Biometrie mittels IOL-Master), wie auch die Lasergestützte Sehnerven-Vermessung zur Früherkennung und Verlaufskontrolle des Glaukoms (HRT); zusätzlich die statische und dynamische Perimetrie zur Gesichtsfeld-Analyse und die Pupillometrie.

Klinik für Neurochirurgie

Chefärzte: PD Dr. med. Beate Schoch
Dr. med. Hans-Hermann Görge


Stationen

Die Klinik verfügt über 44 Betten, von denen sich 34 auf einer Allgemeinstation und 10 auf einer interdisziplinärenIntensivstation befinden. Auf beiden Stationen werden die etwa 1500 Patienten (pro Jahr) der Klinik von engagiertem Pflegepersonal mit langjähriger Erfahrung im neurochirurgischen Fachgebiet betreut. Die technisch mit neuesten Geräten ausgestatteteIntensivstation übernimmt mit hoch qualifiziertem Fachpersonal die postoperative Versorgung von Patienten nach größeren neurochirurgischen Eingriffen sowie die Betreuung akut neurochirurgisch Erkrankter.


Das Behandlungsspektrum der hauseigenen Physiotherapie-Abteilung mit allen gängigen Rehabilitationsprogrammen ist sehr groß und ergänzt die ärztliche und pflegerische Behandlung hervorragend.


Operatives Equipment

Die Klinik bietet die Behandlung neurochirurgischer Krankheitsbilder auf hohem Standard. So werden in den zur Verfügung stehenden Operationssälen pro Jahr etwa 1250 Operationen durchgeführt, deren Ausführung selbstverständlich mikrochirurgischen Prinzipien folgt. Die gängige operative Therapie wird unter anderem durch zwei hochwertige Operationsmikroskope, durch stereotaktische und neuro-navigierte Operationsverfahren und durch eine ultraschallbasierte online Bildgebung während laufender Operationen unterstützt. Neben der transkraniellenSonographie und Dopplersonographie, sowie einer Einrichtung zum intraoperativen elektrophysiologischen Monitoring verfügt die Klinik auch über die Möglichkeiten der kontinuierlichen intrakraniellen Druckmessung, etwa bei Schädel-Hirnverletzten.


Hirnchirurgische Schwerpunkte

Im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeit hat sich im Bereich der Klinik eine besondere Schwerpunktbildung bei der Behandlung von Hirntumoren, die in einer überdurchschnittlich hohen Zahl anfallen, herausgebildet. Neben der operativen Therapie ist die neuroonkologische Betreuung in der Klinik und in Zusammenarbeit mit der onkologischen Tagesklinik des Hauses sowie zweier externer strahlentherapeutischer Einrichtungen gewährleistet. Die Behandlung der Hypophysengeschwulste geschieht in enger Kooperation mit der endokronologischen Praxis Dr. Keuser. Dies betrifft auch die kleinen Patienten, die in der Kinderklinik des SKH Kemperhof Koblenz betreut werden. Neben den Hirntumoren bei erwachsenen und kindlichen Patienten sind besonders auch Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirnes zu finden. Dabei hat sich neben der operativen Behandlung rupturierter Aneurysmen durch Klippung auch in Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung und einer neuroradiologischen Schwerpunktpraxis das Coiling der Aneurysmen bewährt. Neben den Aneurysmen werden auch alle andere Formen der Gefäßmißbildungen des Gehirnes und des Rückenmarkes, wie z.B. Angiome und Cavernome, diagnostiziert und therapiert. Auch andere intracerebrale Blutungen sowie alle Formen des Hydrocephalus bei Erwachsenen und Kindern werden operativ versorgt. Die Klinik kooperiert mit den lokalen Schlaganfallbehandlungseinrichtungen (Stroke-Units) bei der erforderlichen operativen Behandlung von Schlaganfallerkrankungen.

Die Behandlung von Schädelhirnverletzungen und Schwerunfallverletzungen ist ein weiteres Tätigkeitsfeld der Neurochirurgen, insbesondere in der Zusammenarbeit mit den Kliniken für Unfallchirurgie,Anästhesie und Intensivmedizin sowie den anderen operativen Disziplinen des Hauses.


Wirbelsäulenchirurgische Schwerpunkte

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Behandlung der degenerativen und tumorösen Erkrankungen der Wirbelsäule, der Bandscheiben und des gesamten Rückenmarkes. Hinzu kommen stabilisierende Operationen in allen Abschnitten der Wirbelsäule bei tumorösen, degenerativen, entzündlichen und traumatischen Erkrankungen. Insbesondere in Fragen der Neuroorthopädie besteht in der Klinik hohe Kompetenz, so daß notwendige operative Maßnahmen in der Behandlungskette an der notwendigen Stelle eingefügt werden.

Stichwort Knopflochchirurgie:

Mehr als die Behandlung von Bandscheibenvorfällen! Mit langjährigem Erfolg wird die operative Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Bandscheibenvorfall an allen Wirbelsäulenabschnitten durchgeführt. Während die mikrochirurgische Operation mit monosegmentalem Zugang heute Standard ist, kommt die Knopflochchirurgie neu hinzu. Hier stehen mehrere Behandlungsverfahren zur Auswahl. Die unter lokaler Betäubung durchführbare TED (Transforaminale Endoskopische Discectomie) verursacht geringe Lokalbeschwerden, ermöglicht einen kurzen stationären Aufenthalt und ermöglicht eine sofortige Mobilisierung. Bei geeigneter Indikationsstellung ist die minimal-invasive Operationstechnik beim lumbalen Bandscheibenvorfall möglich. Sie findet zur Zeit bei 15 - 20 Prozent unserer Patienten Anwendung. Die Zahl von insgesamt 8.500 OP's an der Wirbelsäule und insgesamt über 16.000 OP's seit 1988 beweist ein großes Vertrauen in die Kompetenz derNeurochirurgie im Stiftungsklinikum Mittelrhein.


Nervenchirurgische Schwerpunkte

Die Mitarbeiter der Klinik versorgen in einer größeren Zahl ambulant periphere Engpaßsyndrome, wie Karpaltunnelsyndrome, Sulcus-Ulnaris-Kompressionen und andere Erkrankungen peripherer Nerven. Aber auch Nerventumore und die Nervenverletzungen sowie ihre Folgezustände sind hier anzufügen.


Organisatorische Schwerpunkte

Die Mitarbeiter der Klinik haben mit besonderen Anstrengungen "Klinikstandards" zur Betreuung der neurochirurgischen Patienten erarbeitet. Diese werden unter Berücksichtigung des medizinischen Fortschrittes kontinuierlich weiterentwickelt. Auch in der technischen Ausstattung wird die Klinik sich an der medizinisch technischen Entwicklung orientieren. So werden die Anschaffungen unter besonderer Berücksichtigung der Sicherheit und Funktionsüberwachung neurochirurgischer Patienten während und nach operativen Eingriffen geplant werden.

Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie

Lehrbeauftragte Orthopädie:

Oberarzt: Dr. med. Gunter Meuthen
Facharzt fürOrthopädie und Unfallchirurgie Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin


Orthopädisches Wahlfach am SKM

Im Zuge der Vereinheitlichung in Europa sind die FächerOrthopädie und Unfallchirurgie heute zu einem gemeinsamen Facharzt verschmolzen. Das heißt konkret, daß jeder, der eine orthopädische Facharztweiterbildung anstrebt, den gemeinsamen Facharzt fürOrthopädie und Unfallchirurgie erwerben wird. Deshalb ist die strikte Trennung vonOrthopädie und Unfallchirurgie auch im PJ nicht länger sinnvoll. Die Ausbildung der Studenten mit WahlfachOrthopädie wird aus diesem Grund in gemeinsamer Verantwortung von Dr. med. Gunter Meuthen als Facharzt fürOrthopädie und Unfallchirurgie (ursprünglich Orthopäde) sowie dem Leiter der Klinik für Unfallchirurgie vorgenommen. Da aber jeder Student im chirurgischen Tertial für acht Wochen in der Unfallchirurgie eingesetzt wird, unterscheidet sich das orthopädische Tertial doch von der Unfallchirurgie ganz erheblich.


So wird das orthopädische Tertial wie folgt gegliedert: Basis des orthopädischen Tertials ist die Mitarbeit im Bereich der Berufsgenossenschaftlichen Weiterbehandlung (BGSW). Diese über 32 Patientenplätze verfügende Abteilung dient der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung schwer unfallverletzter Patienten. In diesem Bereich kann das große Spektrum der konservativen orthopädischen Therapiemaßahmen (unter anderem Krankengymnastik,Ergotherapie, umfangreiche physikalische Therapiemaßnahmen, medizinische Trainingstherapie, aber auch alternative Methoden wie z. B. die Fußreflexzonentherapie) erlernt werden. Außer dem großen Spektrum an Übungsbehandlungen werden hier auch chirotherapeutische Maßnahmen, Orthesenversorgungen, verschiedene Infiltrationstechniken sowie auch kleinere orthopädische Eingriffe und Schmerztherapie durchgeführt. Durch standardisierte Aufnahme- und Abschlussuntersuchungen, die grundsätzlich vom Stationsarzt gemeinsam mit einem Physiotherapeuten durchgeführt werden, lassen sich Untersuchungsmethoden des Bewegungsapparates erlernen und verfeinern.


Während der Tätigkeit auf der BGSW-Station sollen zwei Patientenzimmer der Station (vier Betten) vom PJ-Studenten betreut und visitiert werden. Außer der Patientenbetreuung gehört auch die Korrespondenz mit den Berufsgenossenschaften sowie das Erstellen der Arztbriefe zu den Aufgaben des PJ-Studenten. Während montags und donnerstags jeweils Aufnahmetage sind, soll der PJ-Student mittwochs und freitags in unserem neu entstehenden GEO-Zentrum (Zentrum für Gelenk-,Endoprothetik und orthopädische Chirurgie) bei den orthopädischen Operationen in erster und zweiter Assistenz eingesetzt werden. Der Mittwoch wird als sogenannter Therapietag vorgehalten, hier hat der PJ-Student die Möglichkeit, die umfangreichen mediko-physikalischen Therapiemaßnahmen in der Therapieabteilung auch an sich selbst kennenzulernen oder am Patienten zu vertiefen. - Mindestens zwei, wahlweise bis vier Wochen des orthopädischen Tertials können in der Abteilung für Ambulante Rehabilitation abgeleistet werden. Hier werden Patienten nach größeren orthopädischen Operationen wie - z. B. Knie-TEP, Hüft-TEP oder Wirbelsäulenoperationen - zumeist über die Dauer von drei Wochen rehabilitiert. Außerdem werden hier Patienten mit chronischen orthopädischen Erkrankungen unter anderem auch schmerztherapeutisch betreut.


Während des orthopädischen Tertials erfolgt die Mitarbeit in speziellen Gelenksprechstunden, so z. B. in der Knie-, Schulter- oder Fuß-Sprechstunde.


Mindestens zwei, wahlweise bis zu vier Wochen, sollen in der Abteilung für Querschnittverletzte absolviert werden. In dieser 28 Betten umfassenden Abteilung werden frisch querschnittgelähmte Patienten ebenso wie Patienten mit seit Jahren bestehender Querschnittlähmung und aufgetretenen Komplikationen behandelt und betreut.


Des weiteren besteht während des orthopädischen Tertials die Möglichkeit zu einwöchigen Hospitationen in den Kliniken fürNeurochirurgie bzw. für Plastische und Handchirurgie unseres Hauses. Abteilungsbeschreibung Weitere Informationen siehe Pflichtfächer, Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Orthopädische Chirurgie.

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Chefarzt: Prof. Dr. med. Stephan Felber

Abteilungsstruktur:

  • 1 Chefarzt
  • 1 Leitender Oberarzt
  • 2 Oberärzte
  • 2 Fachärzte
  • 2 Assistenzärzte

Apparative Ausstattung:

  • 64-Zeilen-CT-Gerät
  • 3-Tesla MRT
  • 1-Tesla offenes MRT
  • 2 konventionelle Arbeitsplätze
  • Flachdetektor-DSA

außerdem konventionelle Arbeitsplätze undCT jeweils an den Standorten Boppard und Nastätten, die telemedizinisch angebunden sind.


Die radiologische Abteilung erbringt mehr als 30 000 Leistungen pro Jahr mit den Schwerpunkten Neuroradiologie, Kardiologie, Traumatologie, Abdominalchirurgie und Angiologie-/Gefäßchirurgie. Neben den diagnostischen Leistungen werden jährlich mehr als 400 endovaskuläre Eingriffe, davon 200 in den Hirngefäßen durchgeführt. Darunter fallen PTA und Stent/PTA von Stenosen, Behandlung von Gefäßmalformationen, endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen und arterielle Rekanalisationen beim Schlaganfall. In derNeuroradiologie besteht eine enge organisatorische Anbindung an die neurologische Abteilung der Fachklinik in Andernach.


Lehre

Im radiologischen Institut findet wöchentlich eine Vorlesung, eine interne Fortbildung, eine weiterbildungszertifizierte FallbesprechungNeurochirurgie und eine weiterbildungszertifizierte FallbesprechungOnkologie statt. Darüber hinaus finden täglich klinische Besprechungen mit allen Abteilungen des Hauses statt.


PJ-Jahr

Studenten, die sich für eine Wahlausbildung in der Radiologie entscheiden werden in Grundzügen des Strahlenschutzes, der Indikation zu unterschiedlichen radiologischen Untersuchungen bei allen Erkrankungen des Körpers weitergebildet. Durch die Teilnahme an Besprechungen wird klinisches Wissen fundiert. Zum weiteren Aufklärungsgebiet gehören Aufklärung von Patienten für einzelne Untersuchungen, Untersuchungsplanung und Leitung unter Supervision eines Facharztes, Befundbesprechung und -erstellung unter Supervision eines Facharztes. Je nach Interesse besteht die Möglichkeit der vertieften Weiterbildung in derComputertomographie einschließlich 3-D-Rekonstruktionen, Perfusions-Untersuchungen, CT-Angiographie. Die vertiefte Einarbeitung in die MRT schließt moderne Methoden wie Diffusion-tensor-imaging oder funktionelle MRT des Gehirns bei unterschiedlichen neurochirurgisch relevanten Paradigmen ein. In der DSA erfolgt eine Hinführung zu Gefäßeingriffen. Diese vertiefte Einarbeitung erfolgt jeweils in direkter Zusammenarbeit mit dem direkten Facharzt.


Vorteile derRadiologie als Wahlfach

Die Radiologie ist aufgrund ihrer Schlüsselrolle in derDiagnostik aus allen Sparten der Medizin eine gute Möglichkeit nahezu alle Erkrankungen des menschlichen Körpers aus der Sicht derDiagnostik oder Intervention kennen zu lernen. Das breite Spektrum an klinischen Besprechungen mit den Fachabteilungen des Hauses ermöglicht auch einen Einblick in therapeutische Strategien. An der Abteilung bestehen Möglichkeiten und Unterstützung bei Interesse an wissenschaftlichen Arbeiten.

Zentrale Auskunft

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Johannes-Müller-Straße 7
56068 Koblenz


Telefon 0261 137-0

Telefax 0261 137-1234


Kontakt

So finden Sie zu uns

Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Dr. med. Matthias Schäfer 

Dr. med. Matthias Schäfer

Klinikdirektor und Chefarzt
Telefon: 0261 137-0
Telefax: 0261 137-1607

Augenheilkunde
Dr. med. Matthias Derse 

Dr. med. Matthias Derse

Belegarzt
Telefon: 0261 988700 (Praxis)
Telefax: 0261 9887030 (Praxis)

Dr. med. Elisabeth Feudner 

Dr. med. Elisabeth Feudner

Belegärztin
Telefon: 0261 988700 (Praxis)
Telefax: 0261 9887030 (Praxis)

Dr. med. Christos Papoulis 

Dr. med. Christos Papoulis

Belegarzt
Telefon: 0261 988700 (Praxis)
Telefax: 0261 9887030 (Praxis)

Dr. med. Paul Schmitz-Valckenberg 

Dr. med. Paul Schmitz-Valckenberg

Belegarzt
Telefon: 0261 988700 (Praxis)
Telefax: 0261 9887030 (Praxis)

Neurochirurgie
Dr. med. Hans-Hermann Görge 

Dr. med. Hans-Hermann Görge

Chefarzt
Telefon: 0261 137-1458
Telefax: 0261 137-1335

PD Dr. med. Beate Schoch 

PD Dr. med. Beate Schoch

Chefärztin
Telefon: 0261 137-1458
Telefax: 0261 137-1335

Orthopädie
Prof. Dr. med. Erol Gercek 

Prof. Dr. med. Erol Gercek

Klinikdirektor und Chefarzt
Telefon: 0261 137-1306
Telefax: 0261 137-1606

Radiologie | Neuroradiologie | Nuklearmedizin
Prof. Dr. med. Stephan Felber 

Prof. Dr. med. Stephan Felber

Chefarzt
Telefon: 0261 137-1207
Telefax: 0261 137-1935