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Klinische Behandlungspfade im Einsatz

2007 wurde ein ganz besonderes Orientierungssystem für Patienten und ihre Behandler eingeführt, die sogenannten „Behandlungspfade“. Sie fassen je nach Krankheitsbild wissenschaftlich anerkannte und therapeutische Maßnahmen zusammen, und zwar in ihrer zeitlich sinnvollen Abfolge.

Die Pfade machen Standardabläufe transparent und sollen einen reibungslosen und optimierten Ablauf ermöglichen. So kann sich das therapeutische Team jederzeit orientieren was zu tun ist. Behandlungspfade stellen sicher, dass alle Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild die gleiche hochwertige Behandlung erhalten.

Der Patient selbst erhält einen Informationsflyer. Mit dessen Hilfe kann er leicht verfolgen, was an welchem Tag für seineDiagnostik und Therapie getan wird.

Die neu eingeführten „Behandlungspfade“ dienen als „Bindeglied“ zwischen den Standorten und Abteilungen. Sie ermöglichen einen reibungslosen und optimierten Ablauf, indem sie Standardabläufe transparent machen.

Für folgende Krankheiten wurden in der UnfallchirurgieOrthopädie Behandlungspfade entwickelt:

  • proximale Humerusfraktur (schulternaher Bruch des Oberams)
  • proximale Unterschenkekostetomie (Beinachsenfehlstellung)
  • Femurfraktur (hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkels)
  • Fersenbeinbruch
  • künstliche Hüfte
  • Impingement-Syndrom der Schulter (Engpass-Syndrom)
  • künstliches Knie
  • Kreuzbandriss
  • Vorfußchirurgie (Ballen-, Hammer-, Krallenzeh)
  • Außenknöchelbruch

Anmerkung: Die deutsche Übersetzung trifft den Pfadinhalt nicht immer ganz und gilt nur als Anhaltspunkt.

Letzte Änderung dieser Seite: 05.11.2015
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