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Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie am ev. Stift St. Martin

Das Zentrum ist hochspezialisiert im Bereich Unfallchirurgie undOrthopädie und deckt sowohl in der operativen als auch konservativen Behandlung das gesamte Spektrum der modernen Unfallchirurgie undOrthopädie ab.

Ziel des Zentrums ist die Erhaltung und Wiederherstellung einer schmerzfreien Mobilität und Leistungsfähigkeit bei Jung und Alt. Unser Bestreben ist eine hohe Lebensqualität für unsere Patienten.

Schwerpunkte derOrthopädie sind hierbei vor allem die Chirurgie der großen und kleinen Gelenke mit Gelenkersatz- und Wechseloperationen.
Gemeinsam sind die Spezialisten in unserem Team aber auch für die operative und konservative Therapie der Kinderorthopädie, der Wirbelsäulenorthopädie, der Behandlung der Osteoporose und der Rheumatologie zuständig.


Das Ev. Stift St. Martin mit Hubschrauberlandeplatz ist mit allem ausgestattet, was zu einer kompetenten Frühversorgung von Unfallopfern nötig ist. Rund um die Uhr stehen Ärzte aller Fachrichtungen bereit, um Sie optimal zu versorgen. Schwerpunkte bilden die Versorgung von schwerstverletzten Patienten, die Wirbelsäulen- und Beckenchirurgie und die Kinder- und Alterstraumatologie.

Unsere Spezialgebiete finden Sie unter der Rubrik Leistungsspektrum.

Seit 2010 sind wir Außenstelle der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Duisburg.

www.bgu-duisburg.de

Zertifiziertes regionales Traumazentrum | TraumaNetzwerk Mittelrhein

Das Zentrum für Unfallchirurgie undOrthopädie am Standort Koblenz ist seit 3. Juli 2013 als Regionales Traumazentrum von DIOcert GmbH und der DGU - Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie zertifiziert. Darüber hinaus wurde ebenfalls das TraumaNetzwerk Mittelrhein zertifiziert, dessen Mitglied das Zentrum für Unfallchirurgie undOrthopädie ist. Im Rahmen des Prüfverfahrens hat das Zentrum nachgewiesen, dass es die Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten erfüllt.


Zielsetzung des Traumanetzwerkes der DGU: "Unser Ziel, jedem Schwerverletzten in Deutschland rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen, setzt fachliche Kompetenz und die Bereitschaft aller beteiligten Leistungserbringer, Kosten- und Krankenhausträger voraus, bestehende Versorgungskonzepte gemeinsam weiter zu entwickeln." (Quelle: http://www.dgu-traumanetzwerk.de)

Schwerverletztenverfahren (SAV)

Der Dachverband der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat am 01.01.2013 die Verletztenartenverfahren neu geregelt und in das Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) und Verletztenartenverfahren (VAV) gesplittet.

Die Landesverbände beteiligen ausschließlich besonders geeignete Krankenhäuser am Schwerstverletzungsartenverfahren.
Diese müssen im Hinblick auf die Schwere der Verletzungen spezielle personelle, apparative und räumliche Anforderungen erfüllen und zur Übernahme bestimmter Pflichten bereit sein.
Darüber hinaus unterhalten die Unfallversicherungsträger für eine hoch spezialisierte, umfassende medizinische Rehabilitation eigene Berufsgenossenschaftliche Unfallkliniken und Sonderstationen. In diesen Einrichtungen können Schwerst-Unfallverletzte, insbesondere mit Querschnittslähmung, Schwer-Schädel-Hirnverletzung und Brandverletzungen sämtlicher Schweregrade behandelt werden.
Das Ev. Stift St. Martin ist an dem SAV-Verfahren beteiligt und somit offiziell eine Referenzklinik der BG.

Letzte Änderung dieser Seite: 07.07.2015

Kontakt Koblenz

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie
Johannes-Müller-Straße 7
56068 Koblenz


Telefon 0261 137-1306
Telefax 0261 137-1606


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So finden Sie zu uns

Klinikdirektor
Prof. Dr. med. Erol Gercek 

Prof. Dr. med. Erol Gercek

Klinikdirektor und Chefarzt
Telefon: 0261 137-1306
Telefax: 0261 137-1606